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Großräumige Strukturen im ESO Rot
Survey (in english).
Begonnen im Frühjahr 1991, noch nicht abgeschlossen.
Zusammen mit
Renko Ungruhe habe ich mehr als 250 Schmidtplatten des ESO Rotatlas der
südlichen Hemisphäre digitalisiert und mit institutseigener
Software einen Galaxien- und Sternkatalog erstellt. Es geht jetzt darum,
die Helligkeit der mehr als 7 Millionen Galaxien zu kalibrieren und
danach noch ein wenig Astronomie mit den Daten zu treiben.
Dieses Projekt soll unter anderem der Identifizierung von ROSAT Röntgenquellen dienen.
Begonnen im Frühjahr 1989, abgeschlossen im Herbst 1990.
So habe ich damals meine Diplomarbeit zusammengefaßt:
Für eine Probe von 48 entfernten Galaxienhaufen mit spektroskopisch
gemessenen Rotverschiebungen wurden photometrische und geometrische
Parameter, die mit den z-Werten dieser Haufen korreliert sind, auf
F und J Schmidtplatten untersucht. Mit den so erhaltenen Eichsequenzen
wurden z-Werte von Galaxienhaufen bestimmt, die
Ungruhe (1990) mit
Hilfe automatischer Methoden auf sechs ESO/SRC--Rotplatten gefunden hat.
Michael Naumann --- last updated 94/01/17