Ein Astronomenteam mit Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Extraterrestrische Physik in Garching und des Instituts für Theoretische Astrophysik am Zentrum für Astronomie der Universität Heidelberg hat mit dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) eine Region um einen jungen Stern aufgenommen, in der Staubpartikel langsam anwachsen können, indem sie zusammenklumpen. Damit konnte eine solche Staubfalle erstmals eindeutig beobachtet und modelliert werden. Das lange Jahre ungeklärte Rätsel wie Staubteilchen in den Scheiben um junge Sterne zu größeren Objekten anwachsen können, aus denen schließlich Kometen, Planeten und andere Körper aus Gestein werden, konnte damit nun gelöst werden. Die Ergebnisse erscheinen am 7. Juni 2013 in der Fachzeitschrift Science.
Die Mitteilung, Bilder und Videos sind erhältlich unter:
http://www.eso.org/public/austria/news/eso1325/
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Mit freundlichen Grüßen,
Die ESO-Abteilung für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
6. Juni 2013
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