ann17064-de-be — Mitteilung

ESOcast 130: Warum Astronomen ALMA​ ​nutzen wollen - ALMA als hochmoderne Technologie

2. Oktober 2017

Ist größer wirklich besser, wenn es um Teleskope zur Beobachtung der Weiten des Universum geht? Nun, nicht immer. ALMA ist die größte bodengebundene Anlage zur Beobachtung von Radiowellen, besteht aber aus 66 vergleichsweise kleinen, beweglichen Antennen, die sich zu einem einzigen Observatorium vereinen. Die Bilder, die mit dieser aus einzelnen Einheiten zusammengesetzten Anlage entstehen, ähneln dem, was ein einzelnes Teleskop mit einem Durchmesser von bis zu 16 Kilometern erreichen würde.

ESOcast 130 beschreibt, warum Astronomen so sehr daran interessiert sind, die enorme Größe und Leistung von ALMA auszunutzen, und wie der Stand der Technik zu Beobachtungen mit bahnbrechender Präzision und Qualität führt.

Sie können die ESOcasts bei iTunes abonnieren, zukünftige Episoden auf YouTube sehen oder uns bei Vimeo folgen. Viele weitere Folgen des ESOcast sind ebenfalls verfügbar.

Erfahren Sie, wie Sie in vielen Sprachen Untertitel für den ESOcast einsehen und beitragen können, oder übersetzen Sie dieses Video auf DotSUB.

Links

Kontaktinformationen

Richard Hook
ESO Public Information Officer
Garching bei München
Tel: +49 89 3200 6655
Mobil: +49 151 1537 3591
E-Mail: rhook@eso.org

Über die Mitteilung

ID:ann17064

Bilder

Screenshot von ESOcast 130
Screenshot von ESOcast 130

Videos

ESOcast 130: Warum Astronomen ALMA​ ​nutzen wollen – ALMA als hochmoderne Technologie
ESOcast 130: Warum Astronomen ALMA​ ​nutzen wollen – ALMA als hochmoderne Technologie