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Erdbeben in Chile: Keine Opfer oder Schäden an den ESO-Standorten

Die ESO spricht Geschädigten ihr Mitgefühl aus und sagt Unterstützung zu

17. September 2015

Ein Erdbeben der Stärke 8,3 hat gegen 20:00 Uhr lokaler Zeit am Mittwoch, den 16. September 2014 (01:00 MESZT am 17. September) die Zentralregion Chiles zwischen Santiago und La Serena erschüttert. Es schlossen sich mehrere Nachbeben an. Nach Berichten der Regierung sind acht Menschen gestorben und eine Million Menschen wurden aufgrund von Tsunami-Warnungen evakuiert.

Die ESO drückt den Familien der Opfer ihr tiefstes Beileid und ihr Mitgefühl aus und sagt Unterstützung für alle zu, die von dem Erdbeben betroffen waren.

Das Epizentrum befand sich in einiger Entfernung  sowohl von ALMA/APEX auf dem Chajnantor-Plateau als auch vom Paranal-Standort . Die Beben waren jedoch sehr stark in Santiago und am La Silla-Observatorium zu spüren, also den beiden am nächsten zum Epizentrum gelegenen Standorten. Unter den ESO-Mitarbeitern waren bisher keine Opfer zu verzeichnen. Bis jetzt wurden zudem keine größeren Probleme von La Silla berichtet, wo die Teleskope noch getestet werden.

Die ESO überprüft noch, ob Mitarbeiter oder Gastastronomen in den betroffenen Regionen unterwegs waren, auch wenn bislan keinerlei Berichte dazu vorliegen.

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Über die Mitteilung

ID:ann15067

Bilder

Karte von Chile mit der Lage des Epizentrums vom Erdbeben am 16. September 2015
Karte von Chile mit der Lage des Epizentrums vom Erdbeben am 16. September 2015