ESOcast 63: Flexible Riesen - Die Entwicklung von Teleskopspiegeln

Der klare Nachthimmel bietet einen der schönsten Anblicke, den die Natur zu bieten hat. Das menschliche Auge passt sich der Dunkelheit an: Die Pupille weitet sich, um mehrLicht sammeln zu können, so dass auch schwächere Sterne sichtbar werden. Dennoch ist die LIchtsammelfläche des Auges winzig. Um tief in die Weiten des Nachthimmels vordringen zu können, benötigen Astronomen Teleskope mit möglichsten großen Spiegeln.

Bildnachweis:

ESO
Visual design and editing: Martin Kornmesser and Luis Calçada.
Editing: Herbert Zodet.
Web and technical support: Mathias André and Raquel Yumi Shida.
Written by: Phillip Keane and Herbert Zodet.
Presented by: Joe Liske (Dr. J).
Narration: Sara Mendes da Costa.
Music: Schmitz & Niebuhr-Orgelqualität
(http://www.derkleinegruenewuerfel.de), CC-BY-NC.
Footage and photos: ESO, Luis Calçada, Martin Kornmesser, Simon Lowery,
Christoph Malin (christophmalin.com), Gerd Hüdepohl (atacamaphoto.com),
Dave Jones and José Francisco Salgado (josefrancisco.org).
Directed by: Herbert Zodet.
Executive producer: Lars Lindberg Christensen.

 

 ESOcast HD (High Definition - 1280 x 720)
 ESOcast SD (Standard Definition - 640 x 480)

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Über das Video

ID:esocast63a
Sprache:de-ch
Veröffentlichungsdatum:19. Februar 2014 11:00:00
Dazugehörige Mitteilungen:ann14014
Dauer:07m 43s

Über das Objekt

Typ:• X - ESOcast

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