Bevor das Hubble Ultra Deep Field (HUDF) im Jahr 2004 wegen seines Galaxienreichtums weltberühmt wurde, schien diese dunkle Ecke des Universums auf den ersten Blick eher unauffällig zu sein. Nun hat ein internationales Astronomenteam mit dem Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) diese Region im Mikrowellenbereich noch genauer unter die Lupe genommen als jede andere Beobachtungskampagne zuvor. Die Forscher, unter ihnen auch Wissenschaftler aus Heidelberg, Bonn und Garching, konnten zeigen, dass die Sternentstehungsrate in jungen Galaxien eng mit der Gesamtmasse der Sterne zusammenhängt. Sie fanden heraus, welches Rohmaterial für die Sternentstehung vor etwa 10 Milliarden Jahren, zur Blütezeit der Galaxienentstehung, im Kosmos zur Verfügung stand.
Die Mitteilung, Bilder und Videos sind erhältlich unter:
http://www.eso.org/public/austria/news/eso1633/
Mit freundlichen Grüßen,
Die ESO-Abteilung für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
22. September 2016
|
21. September 2016: Die neueste Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Magazins The Messenger ist jetzt online verfügbar. Erfahren Sie mehr über die neuesten Nachrichten der ESO, mit Berichten zu neuen Instrumenten und zu aktuellen ...
|
| Weiter |
|
|
|
|