Astronomen ist es gelungen, in einer der am weitesten entfernten Galaxien, die je untersucht wurden, Staub nachzuweisen. Gleichzeitig handelt es sich um den ersten Nachweis von Staub in einem solch weit entfernten Sternentstehungssystem überhaupt und vor allem aber um den lang erhofften Beweis für die schnelle Entwicklung von Galaxien nach dem Urknall. Um das schwache Glimmen des kalten Staubes in der Galaxie A1689-zD1 einfangen zu können, bedienten sich die Wissenschaftler der Hilfe von ALMA, und nutzten anschließend das Very Large Telescope der ESO, um die Distanz zu messen.
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Die ESO-Abteilung für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
2. März 2015